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Kategorie: Allgemein

BMSGPK: Neuerlicher Minister-Aufruf motiviert zur Schutzimpfung auf Arabisch, Farsi, Polnisch, Ungarisch, Englisch und in GebÀrdensprache

Gesundheitsminister MĂŒckstein lernt fĂŒr Impfappell noch weitere Sprachen

Neuerlicher Minister-Aufruf motiviert zur Schutzimpfung auf Arabisch, Farsi, Polnisch, Ungarisch, Englisch und in GebÀrdensprache

Wien (OTS) – In der vergangenen Woche wurden durchschnittlich 24.538 Impfungen pro Tag verabreicht. Oberstes Ziel muss es angesichts der derzeit steigenden Infektionszahlen sein, die Durchimpfungsrate durch AufklĂ€rung und Überzeugungsarbeit zu steigern. Mit einem weiteren, persönlichen Impfappell-Video – in GebĂ€rdensprache sowie in den Sprachen Ungarisch, Polnisch, Arabisch, Farsi und Englisch – wendet sich Gesundheitsminister Dr. Wolfgang MĂŒckstein neuerlich an die Bevölkerung und will zur Impfung motivieren.

„Holen Sie sich jetzt die Corona Schutzimpfung. Jede Impfung zĂ€hlt!

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KĂ©rem Önöket, vegyĂ©k fel most a koronavĂ­rus elleni vĂ©dƑoltĂĄst! Minden oltĂĄs szĂĄmĂ­t!

MĂłj apel: zachęcam do zaszczepienia się przeciw koronawirusowi! KaĆŒde szczepienie się liczy!

My appeal: Get vaccinated against the coronavirus now. Each vaccination counts!“, so Gesundheitsminister Wolfgang MĂŒckstein.

Aktuelle Zahlen zur Corona-Schutzimpfung

Mit Stand 17. August 2021 wurden 10.188.082 Impfungen in Österreich durchgefĂŒhrt. 60,41% der Gesamtbevölkerung ist mind. teilimmunisiert und 56,15% vollimmunisiert.

„Bitte nehmen Sie das Impfangebot in Anspruch und lassen Sie sich ehestmöglich impfen. Mit der Corona-Schutzimpfung schĂŒtzen Sie sich und Ihr Umfeld vor einer schweren Erkrankung und möglichen Langzeitfolgen wie Long COVID und so können wir es gemeinsam schaffen, die vierte Welle bestmöglich zu brechen.“, so der Gesundheitsminister abschließend.

RĂŒckfragen & Kontakt:

Bundesministerium fĂŒr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK)
Dipl.-Ing. Daniel Böhm
Pressereferent
+43 1 711 00-862479
pressesprecher@sozialministerium.at
www.sozialministerium.at

ÖKUSS Modul-Weiterbildung

Liebe Mitglieder und Interessierte!

ÖKUSS bietet einen Modul-Lehrgang zum Thema Kollektive Patientenbeteiligung an.

Ein Ziel vieler Selbsthilfeorganisationen ist es, das Wissen der Mitglieder aus der Selbsthilfe effektiv in gesundheitspolitische Entscheidungsprozesse einzubringen.

ÖKUSS freut sich, ab September mit dem Kurs „Kollektive Patientenbeteiligung“ eine weitere SĂ€ule unseres Weiterbildungsprogrammes zu starten.

  • Ein Infoabend zu diesem neuen modularen Weiterbildungsangebot findet am 23. Juni 2021 um 16.00 Uhr via Zoom statt.
  • Bitte melden Sie sich unter oekuss.anmeldung@goeg.at  an.

Von unterschiedlichen Referentinnen und Referenten wird ein breiter thematischer Bogen gespannt. In zehn Online-Seminaren via Zoom bereiten sich Vertreterinnen und Vertreter von bundesweiten Selbsthilfeorganisationen auf die Mitarbeit in gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen vor. Gemeinsam werden HintergrĂŒnde, Möglichkeiten und Herausforderungen der Beteiligung erarbeitet.

Die aktuelle Übersicht ĂŒber Termine, Inhalte, Referentinnen und Referenten finden Sie hier.

NPO-Fonds Antragsfrist 4. Quartal 2020 endet am 15. Mai 2021

NPO-Fonds Antragsfrist 4. Quartal 2020 endet am 15. Mai 2021

AntrĂ€ge fĂŒr das 4. Quartal 2020 können Sie bis 15. Mai 2021 ĂŒber https://antrag.npo-fonds.at stellen.

Alle Informationen zum NPO-UnterstĂŒtzungsfonds finden Sie unter https://npo-fonds.at/

GemeinnĂŒtzige Vereine aus Branchen, die vom Lockdown besonders betroffen sind, wie z. B. Sport- oder Kulturvereine, weil sie behördlich geschlossen wurden, können zusĂ€tzlich zur bekannten UnterstĂŒtzung aus dem NPO-UnterstĂŒtzungsfonds einen sog. „Lockdown-Zuschuss“ beantragen.

Mit dem NPO-UnterstĂŒtzungsfonds ist weiterer Meilenstein gelungen! Die österreichische Bundesregierung unterstĂŒtzt die von der Corona-Krise stark getroffenen gemeinnĂŒtzigen Organisationen, vor allem auch im Sozialbereich. Damit erkennt sie die, auch wĂ€hrend der Corona Krise, von Selbsthilfe- und Patientenorganisationen erbrachten und fĂŒr unsere Gesellschaft unverzichtbaren Leistungen an. Wir sehen diese offizielle Anerkennung und finanzielle UnterstĂŒtzung als weiteren Schritt in Richtung der von uns angestrebten Basisfinanzierung fĂŒr Selbsthilfe und Patientenorganisationen nach dem deutschen Modell. Mehr Informationen zu unserem Leuchtturmprojekt „Basisfinanzierung fĂŒr die Selbsthilfe“ auf unserer BVSHOE Website.

VerlĂ€ngerung des NPO-UnterstĂŒtzungsfonds fĂŒr das erste Halbjahr 2021

Da zahlreiche Vereine nach wie vor unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise leiden, wird der NPO-UnterstĂŒtzungsfonds um das 1. und 2. Quartal 2021 verlĂ€ngert. Geplant ist, dass AntrĂ€ge fĂŒr das erste Halbjahr 2021 ab Juli gestellt werden können, wobei fĂŒr die beiden Quartale nur ein Antrag nötig sein wird.

ÖKUSS: Einreichung Förderung 2022 gestartet!

Bereits zum 5. Mal ist eine Einreichung zur Förderung von bundesweiten themenbezogenen Selbsthilfeorganisationen aus Mittel der Österreichischen Sozialversicherung möglich. Fördermittel fĂŒr das Jahr 2022 können bis zum 31. Juli 2021 beantragt werden.

Alle Informationen und den Link zum „Online-Antrag auf GewĂ€hrung einer Förderung fĂŒr bundesweite themenbezogene Selbsthilfeorganisationen 2022“ finden Sie hier https://oekuss.at/foerderung_aktuelles

In einer Online Sprechstunde steht Ihnen ÖKUSS am 8. Juni 2021 von 16:30 bis 18:00 fĂŒr organisatorische, inhaltliche und kaufmĂ€nnische Fragen zur Antragsstellung zur VerfĂŒgung. Bitte melden Sie sich bis spĂ€testens 3. Juni 2021 unter oekuss.anmeldung@goeg.at zur Sprechstunde an.

Umfrage & ExpertInnen Round Table
„zum Thema: PatientenvertreterInnen als FachexpertInnen – No-Go oder Notwendigkeit

Umfrage und ExpertInnen Round Table zum Thema: PatientenvertreterInnen als FachexpertInnen –
No-Go oder Notwendigkeit?

Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen nehmen als Mittler von Informationen, als BeraterInnen von PatientInnen und als Mitgestalter des Gesundheitssystems eine immer stĂ€rkere Rolle ein. Ein gesetzlicher ExpertInnenstatus bleibt ihnen aber bislang verwehrt. Das ist fĂŒr die heimischen Patientenorganisationen unbefriedigend und nachteilig, wie eine aktuelle Umfrage ergab. Sie fordern die Anerkennung als FachexpertInnen und einen besseren Zugang zu medizinischen Fachinformationen.

Die Entwicklung der weltweiten Informationsgesellschaft beeinflusst auch die Arbeit und Rolle von Patientenorganisationen: In Österreich besteht ein Laienwerbeverbot fĂŒr verschreibungspflichtige Arzneimittel. Dieses regelt fĂŒr VertreterInnen des Gesundheitswesens und pharmazeutische Unternehmen, welche Informationen diese an die Öffentlichkeit geben dĂŒrfen. Der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) setzt sich dafĂŒr ein, dass Patientenvertretungen per Gesetz nicht lĂ€nger als Laien, sondern als FachexpertInnen definiert werden. Das ermöglicht den dringend notwendigen, frĂŒhzeitigen und erweiterten Zugang zu Informationen ĂŒber Therapien u.Ă€., da sie nicht lĂ€nger unter das Werbeverbot fallen.

Dazu Angelika Widhalm, Vorsitzende des BVSHOE: „Patientenorganisationen werden durch erweiterte und formalisierte Partizipation zunehmend in Entscheidungsprozesse eingebunden. Das ist erfreulich und höchst an der Zeit, stellt uns aber vor neue Aufgaben. Es wĂ€re fĂŒr uns daher wichtig, verstĂ€rkt Zugang zu Fachinformationen zu erhalten, beispielsweise im Zuge von Fachkongressen. Bislang sind wir davon ausgeschlossen und können, wenn ĂŒberhaupt, nur unter erschwerten Bedingungen teilnehmen.“

Um diese Punkte fundiert diskutieren zu können, wurde im SpĂ€therbst letzten Jahres eine Umfrage unter PatientenvertreterInnen und LeiterInnen von Patientenorganisationen in ganz Österreich vom BVSHOE in Auftrag gegeben. UnterstĂŒtzt wurde diese – von medupha HealthCareResearch durchgefĂŒhrte – Erhebung vom Joint Standing Committee „Patient Advocacy“ von FOPI und PHARMIG.

Umfrage: Patientenorganisationen fordern besseren Zugang zu medizinischen Fachinformationen
Die Ergebnisse dieser Umfrage zeichnen ein klares Bild: Patientenorganisationen sehen ausreichende und konkrete medizinische Informationen als unumgĂ€ngliche Basis fĂŒr ihre Arbeit. Die Aneignung von medizinischem Wissen – sei es in Form von Kongressteilnahmen oder dem Lesen der relevanten Literatur – empfinden die FunktionĂ€re als absolut notwendig, und das wird schon jetzt soweit möglich praktiziert. Gerade deshalb wird ein besserer Zugang zu fachlichen Informationen breit eingefordert.

„Es fehlt am notwendigen Zugang zu Studiendaten und Fachpublikationen sowie an zielgruppenorientierter Kommunikation dieser Informationen“, betont Mag.(FH) Sabine Röhrenbacher, Leitung Kommunikation und BĂŒro des BVSHOE. „Von Seiten der PatientenvertreterInnen besteht sowohl das Interesse als auch der Wille zur Fort- und Weiterbildung. Das wissen wir aus unserer Arbeit mit und fĂŒr unsere Mitglieder, und das bestĂ€tigt auch die Umfrage. Die RĂŒcksichtnahme auf die mangelnden zeitlichen Ressourcen der ehrenamtlich tĂ€tigen und gewĂ€hlten FunktionĂ€re ist dabei wichtig.“

Drei Themenbereiche kristallisierten sich als zentral heraus:

Patientenorganisationen benötigen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen – ĂŒber den Zutritt zu Fachkongressen oder den Zugriff auf Online-Fachliteratur, und zwar in der relevanten Tiefe und auch in verstĂ€ndlicher Form. Ein Großteil wĂŒnscht sich dabei dezidiert einen stĂ€rkeren Wissensaustausch mit der Pharmaindustrie, um so ĂŒber die Entwicklung neuer Medikamente und laufende klinische Studien auf dem letzten Stand zu sein.

  • Den meisten Vereinen fehlt es an finanziellen und auch personellen Ressourcen.
  • PatientenvertreterInnen fordern WertschĂ€tzung und Austausch ein. Sie wollen als gleichwertige Partner gesehen und in Entscheidungen einbezogen werden.
  • „PatientenvertreterInnen sind ExpertInnen in ihrem Erkrankungsgebiet und dessen Umfeld“, appelliert Angelika Widhalm an die politischen EntscheidungstrĂ€ger. „Sie wissen wie kaum ein anderer ĂŒber Begleit- und Folgeerkrankungen sowie physische, psychische, soziale und arbeitsrechtliche Auswirkungen der Erkrankung Bescheid. Deshalb ist es falsch, sie nicht als ExpertInnen zu behandeln.  Sie sind ‚health care professionals‘ und werden von den PatientInnen und der Gesellschaft seit vielen Jahrzehnten so wahrgenommen. Patientenorganisationen sind die vierte SĂ€ule im Gesundheitswesen, leisten einen betrĂ€chtlichen Beitrag und sind seit langem Partner auf Augenhöhe von Ärzteschaft, Pharma, Forschung und Politik. Was in vielen FĂ€llen schon selbstverstĂ€ndlich gelebt wird, muss auch endlich gesetzlich geregelt sein.“

Breite UnterstĂŒtzung fĂŒr die Forderung beim Round Table
Ob PatientenvertreterInnen Zugang zu medizinischen Informationen als Basis fĂŒr Vertretung und Mitbestimmung erhalten sollen, wurde bei einem Round Table am 19. MĂ€rz 2021 mit namhaften EntscheidungstrĂ€gerInnen diskutiert. Unter der Moderation von Corinna Milborn (Informationsdirektorin bei ProSiebenSat1 PULS 4) tauschten sich Peter Lehner (Vorsitzender der Konferenz der SozialversicherungstrĂ€ger), Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, PhD (PrĂ€sident der Österreichischen Ärztekammer) und Angelika Widhalm (Vorsitzende des BVSHOE) aus.

 

Markante Aussagen daraus:

„Patientenorganisationen können keine Ärzte ersetzen, haben aber die Aufgabe, aus der Praxis heraus fachlich qualifizierte gesicherte Informationen patientenorientiert aufzubereiten und verstĂ€ndlich zu vermitteln.“
Angelika Widhalm (Vorsitzende des BVSHOE)

„Selbsthilfegruppen sind ohne Frage qualifiziert, Informationen an Patienten weiterzugeben und sich auszutauschen. Dementsprechend gibt die Sozialversicherung ein klares Bekenntnis zu Patientenorganisationen ab und leistet auch einen Beitrag zur Finanzierung. Bei der legistischen Frage der Mitbestimmung braucht es aber den Gesetzgeber.“
Peter Lehner (Vorsitzender der Konferenz der SozialversicherungstrÀger)

„Es macht Sinn, Patientenorganisationen möglichst viel Wissen zu vermitteln, ĂŒber Kongresse, Fachinformationen und Ă€hnliches. Denn PatientenvertreterInnen können als Betroffene die Situation oft viel besser beurteilen und damit viel einbringen. Der einfĂŒhlsamste Arzt kann nicht spĂŒren, was der kranke Patient fĂŒhlt.“
Thomas Szekeres (PrĂ€sident der Österreichischen Ärztekammer)

„Es ist wichtig, dass dieses Miteinander funktioniert.“
Peter Lehner (Vorsitzender der Konferenz der SozialversicherungstrÀger)

„Ich halte es fĂŒr sinnvoll, dass Patienten Zugang zu Studien bekommen und dass es eine Ausbildung fĂŒr Patientenorganisationen Ă€hnlich wie in Deutschland gibt.“
Thomas Szekeres (PrĂ€sident der Österreichischen Ärztekammer)

 „Wir brauchen eine Klarstellung, dass Patientenorganisationen Fachexpertinnen sind und daher in die Reihe der ‚health care professionals‘ eingereiht gehören. Und wir benötigen die Anschlussstellen – oder man könnte sagen „Stecker“ – ins Gesundheits- und Sozialwesen. Wie können diese Anschlussstellen aussehen? Ich denke da vor allem an eine stĂ€rkere und formalisierte Einbindung in Gremien – Ă€hnlich wie in Deutschland, wo die Selbsthilfe fester Bestandteil des Gesundheitswesens ist.“
Angelika Widhalm (Vorsitzende des BVSHOE)

„Patientenorganisationen ĂŒbernehmen einen großen Teil der Schulungen von PatientInnen und entlasten so das Gesundheitssystem – etwa auf der Suche nach Diagnosen. Aber genau dafĂŒr brauchen Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen Informationen.“
Wolfgang Kaps (Sponsor des Joint Standing Committees „Patient Advocacy“ der pharmazeutischen Industrie)

  

Über BVSHOE
Der BVSHOE ist der Dachverband der bundesweit tĂ€tigen, themenbezogenen Selbsthilfe- und Patientenorganisationen Österreichs. Als unabhĂ€ngiger, ĂŒberparteilicher, ĂŒberkonfessioneller und nicht gewinnorientierter Verein bĂŒndeln und vertreten wir die Anliegen unserer Mitglieds-Organisationen auf Bundesebene und verleihen so Österreichs Patientinnen und Patienten eine starke Stimme: im Gesundheitswesen, in der Politik sowie in Medien, Öffentlichkeit und Gesellschaft.

Über PHARMIG
Die PHARMIG ist die freiwillige, parteipolitisch unabhĂ€ngige Interessenvertretung der pharmazeutischen Industrie in Österreich. Die rund 120 Mitgliedsunternehmen mit ca. 18.000 Mitarbeitern decken den heimischen Arzneimittelmarkt zu gut 95 Prozent ab. Die PHARMIG und ihre Mitgliedsfirmen stehen fĂŒr eine bestmögliche Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln im Gesundheitswesen und sichern durch QualitĂ€t und Innovation den gesellschaftlichen und medizinischen Fortschritt. 

Über FOPI
Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie FOPI ist die österreichische Interessenvertretung von 26 internationalen Pharmaunternehmen mit Fokus auf Forschung und Entwicklung. Als Partner im Gesundheitswesen setzt sich das FOPI fĂŒr den Zugang zu innovativen Arzneimitteln und damit fĂŒr die bestmögliche medizinische Versorgung in Österreich ein. Im Dialog mit Patientenorganisationen, Verschreibern und KostentrĂ€gern fordert FOPI innovationsfreundliche Rahmenbedingungen ein. In Summe beschĂ€ftigen die FOPI-Mitgliedsunternehmen ĂŒber 11.200 MitarbeiterInnen in Österreich – das entspricht nahezu zwei Drittel aller BeschĂ€ftigten in der Pharmawirtschaft und unterstreicht die Bedeutung der FOPI-Mitgliedsunternehmen.

FĂŒr weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Bundesverbandes Selbsthilfe Österreich (BVSHOE)
Mag.(FH) Sabine Röhrenbacher
+43 1 392 00 11
sabine.roehrenbacher@bvshoe.at

PHARMIG – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Peter Richter, BA, MA
+43 664 88605264
peter.richter@pharmig.at

Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI)
Cornelia Moser
Mobil: +43 676 884 84 225
presse@fopi.at

 

 

Der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) ist der Dachverband der bundesweit tĂ€tigen, themenbezogenen Selbsthilfe- und Patientenorganisationen Österreichs und wird gefördert vom Dachverband der österreichischen Sozialversicherung und des Bundesministeriums fĂŒr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Diese Veranstaltung wurde unterstĂŒtzt von FOPI & PHARMIG.

 

 

Fotocredit: Katharina Schiffl

Im Bild v.l.n.r.
Thomas Szekeres,
Angelika Widhalm,
Peter Lehner,
Corinna Milborn

Fotocredit: Katharina Schiffl

m Bild v.l.n.r.
Sabine Röhrenbacher,
Wolfgang Kaps,
Corinna Milborn,
Peter Lehner,
Angelika Widhalm

 

Gesundheitsministerium: Ermöglichung von Selbsthilfegruppen-Treffen

Das Bundesministerium fĂŒr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz informiert ĂŒber die im Rahmen der 4. Novelle zur 4. Schutzmaßnahmenverordnung (gĂŒltig ab 15.03.) wieder ermöglichten Treffen von Selbsthilfegruppen unter folgenden Voraussetzungen:

  • Treffen können in geschlossenen RĂ€umen und im Freien stattfinden.
  • Bei Treffen in geschlossenen RĂ€umen ist eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
  • GegenĂŒber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist weiterhin ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.

Hierzu auch die Presseaussendung des Bundesministeriums fĂŒr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 11. MĂ€rz 2021: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210311_OTS0224/gesundheitsministerium-legt-4-novelle-zur-4-schutzmassnahmenverordnung-vor

Gemeinsamer Termin bei HBM Anschober zur StĂ€rkung der Selbsthilfe in Österreich

Gemeinsamer Termin bei HBM Anschober zur StĂ€rkung der Selbsthilfe in Österreich

Am Freitag, den 5. MĂ€rz 2021 hatten die großen Selbsthilfe-Dachorganisationen, unsere Organisation der Bundesverband Selbsthilfe Österreich – BVSHOE, Pro Rare Austria und Nationales Netzwerk Selbsthilfe – NANES, sowie der Österreichische Kompetenz- und Servicestelle fĂŒr Selbsthilfe – ÖKUSS, eine Selbsthilfe-UnterstĂŒtzungsstruktur in der GÖG/FGÖ, den ersten gemeinsamen Termin bei Herrn Gesundheitsminister Anschober.

Er zeigte großes VerstĂ€ndnis fĂŒr unsere gemeinsamen Anliegen und sagte zu, sich fĂŒr unsere Vorstellungen von einer kollektiven Patientenbeteiligung im Gesundheitswesen und eine damit verbundene Basisfinanzierung der Selbsthilfe einzusetzen. Wir sind jetzt gebeten, VorschlĂ€ge dazu zu erarbeiten.

In der Selbsthilfe sind österreichweit ca. 250.000 Menschen organisiert, die – gemeinsam mit ihren Angehörigen sind das ca. 1 Mio. Menschen.

Vom Gesundheitsminister wurde die Selbsthilfe als wesentliche SĂ€ule im Gesundheitswesen anerkannt und die unermĂŒdliche Arbeit der in der Selbsthilfe engagierten Menschen sehr gewĂŒrdigt.

Der Bundesverband Selbsthilfe Österreich wird weiterhin mit den anderen bundesweiten Selbsthilfe-Dachorganisationen sowie ÖKUSS an der Umsetzung der gemeinsam vorgebrachten Kernforderungen und Ziele arbeiten.

Kernforderungen an die Bundesregierung

Kernforderungen an die Bundesregierung - StÀrkung der Selbsthilfe - BVSHOE, NANES, Pro Rare

Kernforderungen an die Bundesregierung

Kernforderungen an die Bundesregierung - StÀrkung der Selbsthilfe - BVSHOE, NANES, Pro Rare
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Bild der Selbsthilfe in Österreich

Bild der Selbsthilfe in Österreich - ÖKUSS PDF-Dokument / DateigrĂ¶ĂŸe 2860 kB

Link zum Bericht von Angelika Widhalm auf ihrer Facebook-Seite

Digitales Event
„Patientenvertreter als Fachexperten“
19. MĂ€rz 2021

Digitales Event "Patientenvertreter als Fachexperten" 19. MĂ€rz 2021

In den drei Jahren seit der GrĂŒndung des Bundesverbandes Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) konnte vieles erreicht werden. Die Forderung nach mehr Mitbestimmung und rechtzeitiger Einbindung von PatientInnen besteht unvermindert. Der BVSHOE hat eine Umfrage initiiert, unterstĂŒtzt wurde das Projekt vom Joint Standing Committee „Patient Advocacy“ von FOPI (Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie) und PHARMIG (Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs).

 

Die aktuelle medupha-Erhebung unter Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen zeigt klar: PatientenvertreterInnen brauchen besseren Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und Studien, grĂ¶ĂŸere finanzielle und personelle Ressourcen sowie einen wertschĂ€tzenden Austausch als gleichwertiger Partner im Gesundheitswesen.

Wie diese Ziele verwirklicht werden können, diskutieren ausgewiesene ExpertInnen beim Round Table.

 

Grußwort als UnterstĂŒtzer

Dipl. Kfm. Wolfgang Kaps, Sponsor des Joint Standing Committees „Patient Advocacy” der pharmazeutischen Industrie

 

PrĂ€sentation der Umfrage „Informationsbedarf von Patientenorganisationen in Österreich”

Mag.(FH) Sabine Röhrenbacher, Leitung Kommunikation und BĂŒro des Bundesverbandes Selbsthilfe Österreich

 

Round Table

Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der SozialversicherungstrÀger

Dr.in Katharina Reich, Chief Medical Officer, Bundesministerium fĂŒr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, PhD, PrĂ€sident der Österreichischen Ärztekammer

Angelika Widhalm, Vorsitzende des Bundesverbands Selbsthilfe Österreich

 

Moderation: Corinna Milborn, Informationsdirektorin bei ProSiebenSat1 PULS 4

 

Die Veranstaltung findet (mit Ausnahme der SprecherInnen) ausschließlich virtuell statt.

Bitte registrieren Sie sich bis 18.03.2021 unter https://hopin.com/events/patientenvertreter-als-fachexperten-no-go-oder-notwendigkeit

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an office@bvshoe.at, office@pharmig.at oder office@fopi.at

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Angelika Widhalm und Waltraud Duven
Die Vorsitzenden

 

Der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) ist der Dachverband der bundesweit tĂ€tigen, themenbezogenen Selbsthilfe- und Patientenorganisationen Österreichs und wird gefördert vom Dachverband der österreichischen Sozialversicherung und des Bundesministeriums fĂŒr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Diese Veranstaltung wird unterstĂŒtzt von FOPI & PHARMIG.

 

 

BVSHOE 2021 03 19 Round Table Einladung

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Patientenbeteiligung in Deutschland – und was Österreich davon lernen kann

Patientenbeteiligung in Deutschland – und was Österreich davon lernen kann

Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), war kĂŒrzlich zu Gast im Online-GÖG-Colloquium und begeisterte rund 100 Teilnehmer/-innen sowie ein prominent besetztes Podium fĂŒr das Thema der Patientenbeteiligung. 

Von Betroffenen zu Beteiligten

„Der Patient steht im Mittelpunkt – dieser Satz fehlt bei keiner politischen Rede, ist aber oft nicht mehr als ein frommer Wunsch“, bringt es der Experte gleich zu Beginn sehr pointiert auf den Punkt und prĂ€sentiert dann seine Erfahrungen, wie Betroffene zu Beteiligten werden können. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen, beschließt in Form von Richtlinien, welche medizinischen Leistungen die ca. 73 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland beanspruchen können. Dabei ist die Beteiligung von Organisationen verankert, die auf Bundesebene maßgeblich die Interessen von Patienten/-innen und der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen vertreten. Sie besitzen im G-BA das Recht, mitzuberaten und eigene AntrĂ€ge zu stellen. Eine im Jahr 2004 eigens eingerichtete Stabsstelle Patientenbeteiligung unterstĂŒtzt ausschließlich die Patientenvertreter/-innen bei der Wahrnehmung dieser Antrags- und Mitberatungsrechte organisatorisch und inhaltlich. „Die Patientenbeteiligung ist kein lĂ€stiges Beiwerk, sondern eine unabdingbare Voraussetzung, um aktive patientenorientierte Entscheidungen treffen zu können“, sagt Hecken.

Eine starke Gemeinschaft

Insgesamt nehmen aktuell ungefĂ€hr 220 stĂ€ndige und themenbezogene Patientenvertreter/-innen aktiv das Mitberatungsrecht im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wahr. „Diese Interessenvertretung der Patienten/-innen ist eine starke Gemeinschaft. Sie reprĂ€sentiert die Patientenvielfalt: akut oder chronisch krank, leicht oder schwer beeintrĂ€chtigt, jung oder alt“, beschreibt Hecken. Ziel ist die Verbesserung der Patientensicherheit und eine Versorgung, die den Nutzen im Hinblick auf die Lebenszeit, die Linderung der Erkrankung sowie die LebensqualitĂ€t steigert. DafĂŒr wird auf das bestverfĂŒgbare Wissen einschließlich der Erfahrung der Betroffenen zurĂŒckgegriffen. „Wir setzen uns dafĂŒr ein, das Wissen ĂŒber gute und sichere Versorgung zu vermehren. Die Methode der Evidenzbasierung hilft uns, die ZuverlĂ€ssigkeit des Wissens ĂŒber Sicherheit und Nutzen von Behandlungsmethoden zu prĂŒfen“, ist im Leitbild der Stabsstelle Patientenbeteiligung des G-BA verankert.
Patientenvertreter/-innen werden dafĂŒr von den maßgeblich anerkannten Patienten- und Selbsthilfeorganisationen als sachkundige Personen einvernehmlich benannt. FĂŒr die Entscheidung, wer bzw. wie benannt wird, haben sich die maßgeblichen Patienten- und Selbsthilfeorganisationen auf Benennungskriterien verstĂ€ndigt, die sich zum einen auf die sachkundigen Personen selbst, zum anderen auf die entsendenden Organisationen beziehen. Anliegen ist es, die Patientenbeteiligung im G-BA möglichst effektiv, transparent und vor allem frei von Interessenkollisionen zu gestalten. „Diese Patientenvertreter/-innen kennen die wirkliche Versorgungssituation und das ist ihre große StĂ€rke“, betont Hecken.

Was heimische Expert/-innen dazu sagen

An der im Anschluss an den Fachvortrag organisierten Podiumsdiskussion beteiligten sich DI Martin Brunninger, MEng, MSc, (Dachverband der SozialversicherungstrĂ€ger), Mag.a Patrizia Theurer (Bundesministerium fĂŒr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz), Angelika Widhalm, Vorsitzende Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) sowie die Gastgeber/-innen Mag.a Gudrun Braunegger-Kallinger, Österreichische Kompetenz- und Servicestelle fĂŒr Selbsthilfe (ÖKUSS) und ao. Univ.-Prof. Dr. Herwig Ostermann von der Gesundheit Österreich GmbH.
„Wer laut schreit, der wird gehört“, beschreibt Angelika Widhalm, Vorsitzende Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE), einleitend die Situation in Österreich aus ihrer Sicht und ergĂ€nzt die Tatsache, dass „wir hierzulande von den deutschen Strukturen der Patientenvertretung noch weit entfernt sind“: „Im Parlament sind Patientenvertreter/-innen gleich Behindertenvertreter/-innen, damit werden Menschen mit seltenen oder chronischen Erkrankungen nicht gehört.“ 

Plakativ ist auch die Beschreibung des Status quo der Patientenvertretung, die Mag.a Patrizia Theurer vom BSGPK vornimmt: „Vergleichen wir es mit einem Kind. Wir haben in den letzten Jahren solide Kinderschuhe ausgewĂ€hlt, jetzt mĂŒssen wir dem Kind auch das Laufen beibringen und dazu braucht es, so wie in der Familie, mehr als nur eine UnterstĂŒtzerin bzw. einen UnterstĂŒtzer.“

DI Martin Brunninger, MEng, MSc vom DV der SozialversicherungstrĂ€ger will ebenfalls die Strukturen festigen und weiter verbessern: „Wir finanzieren Patientenbeteiligung mit einer Million Euro pro Jahr, was nicht heißt, dass es kein Potenzial zu Verbesserung gibt, denn es geht um die KosteneffektivitĂ€t, also dass das Budget auch dort ankommt, wo es soll und die QualitĂ€t im Gesundheitswesen verbessert wird.“

Dass Patientenbeteiligung einen höheren Stellenwert haben und strukturell verankert sein muss, darin sind sie die Teilnehmer/-innen der Podiumsdiskussion einig. „Patientenorientierung sollte allen im Gesundheitswesen ein Anliegen sein, dafĂŒr braucht es gelebte Patientenbeteiligung mit transparenten Regelungen und einer entsprechenden Supportstruktur“, fordert ÖKUSS-Leiterin Mag.a Gudrun Braunegger-Kallinger und ergĂ€nzt: „Wir sind ĂŒberzeugt, dass die Erfahrungs- und NutzerInnenperspektive auf jeden Fall einen Mehrwert hat.“ Auch ao. Univ.-Prof. Dr. Herwig Ostermann von der Gesundheit Österreich GmbH schlĂ€gt in diese Kerbe: „Ich wĂŒnsche mir, dass man sich in Zukunft gut erklĂ€ren muss, wenn man die Perspektive der Betroffenen nicht berĂŒcksichtigt!“ Seinen Beitrag will Ostermann leisten, indem er das Thema Patientenbeteiligung im GesprĂ€ch hĂ€lt: „Wir werden nicht mĂŒde darĂŒber zu erzĂ€hlen, dass Patientenbeteiligung ein breites Konzept ist, zu dem es jetzt eine Strategie und einen Politikprozess benötigt und fĂŒr das wir als GÖG und ÖKUSS die Plattform bieten wollen.“

Hier finden Sie die Unterlagen zum Vortrag von Prof. Josef Hecken.
Hier können Sie den Vortrag von Prof. Josef Hecken sehen.

Unter folgendem Link finden Sie die Aufzeichnung eines Vortrags zum Thema „Kollektive Patientenbeteiligung am Beispiel Deutschland“ von Dr. Martin Danner (Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe), den er im Rahmen der 1. ÖKUSS Fachtagung (2019) gehalten hat.

Hier finden Sie die Unterlagen zum Vortrag von Dr. Martin Danner.
Hier können Sie den Vortrag von Dr. Martin Danner sehen.

Der BVSHOE bei den 5. PRAEVENIRE Gesundheitstagen

Der BVSHOE bei den 5. PRAEVENIRE Gesundheitstagen

Presse-Sonderbeilage zu den 5. PRAEVENIRE Gesundheitstagen
erschienen am Samstag, 27. Februar 2021

Angelika Widhalm, Vorsitzende des Bundesverbandes Selbsthilfe Österreich, war als Expertin eingeladen. Sie nahm am Workshop „Polypharmazie“ teil, in diesem befassten sich Experten mit der

Frage, wie man dem zunehmenden Problem der Multimedikation beikommen kann.

In dieser Sonderbeilage finden Sie Berichte zu GipfelgesprĂ€chen, Podiumsdiskussionen und Keynotes der Gesundheitstage sowie Expertenstatements zu wichtigen Themen derselben. Wir wĂŒnschen spannende LektĂŒre!

Presse-Sonderbeilage zu den 5. PRAEVENIRE Gesundheitstagen, 27. Februar 2021

PDF-Dokument / DateigrĂ¶ĂŸe 2 MB